20 March 2026, 00:02

Doppelte Großdemos in Bonn: Syrien-Protest und Feuerwerksdebatte am 21. März 2026

Eine große Protestdemo mit Menschen, die eine Straße in Washington, D.C. entlanggehen, einige halten Schilder und andere fahren Fahrräder, mit Bäumen, Schildern und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Doppelte Großdemos in Bonn: Syrien-Protest und Feuerwerksdebatte am 21. März 2026

Zwei Großdemonstrationen in Bonn am 21. März 2026

Am 21. März 2026 finden in Bonn zwei große Kundgebungen statt. Die erste unter dem Motto "Lage in Syrien" wird voraussichtlich bis zu 15.000 Teilnehmer in den Rheinauenpark locken. Eine zweite Demonstration, die sich gegen die aktuellen Feuerwerksregelungen richtet, wird zudem Hunderte weitere Menschen in die Innenstadt bringen.

Die Kundgebung "Lage in Syrien" dauert von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr in der Rheinaue, einem geschützten Landschaftsgebiet. Die Veranstalter rechnen mit etwa 4.000 Pkw, 50 Reisebussen und 2.500 Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs. Um den Andrang zu bewältigen, wird der Parkplatz Rheinaue gesperrt, während der Parkplatz Petra-Kelly-Allee für Busse reserviert bleibt. Bei großem Besucherandrang könnten zudem temporäre Straßensperrungen in der Umgebung verhängt werden.

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Die zweite Demonstration unter dem Titel "Feuerwerk am Rhein in Flammen / Bundesweites Böllerverbot" beginnt um 12:00 Uhr auf dem Münsterplatz. Zwischen 500 und 2.000 Teilnehmer werden bis 16:00 Uhr durch die Innenstadt ziehen. Die Behörden warnen vor starkem Verkehrsaufkommen und Parkplatzmangel aufgrund beider Veranstaltungen.

Allgemeine logistische Maßnahmen wie Parkverbote für Rettungskräfte wurden getroffen. Spezifische Auflagen zum Umwelt- oder Tierschutz für die Syrien-Kundgebung wurden jedoch bisher nicht öffentlich bekannt gegeben.

Für weitere Informationen bleibt die Pressestelle der Bonner Polizei die offizielle Anlaufstelle.

Die beiden Demonstrationen werden Tausende auf Bonns Straßen bringen. Veranstalter und Polizei bereiten sich auf Verkehrsbehinderungen vor. Den ganzen Tag über gelten Parkbeschränkungen, Straßensperrungen und Maßnahmen zur Menschenmengensteuerung. Teilnehmer werden aufgefordert, ihre Anreise sorgfältig zu planen und mit Verzögerungen zu rechnen.

Quelle