Clockin sichert sich 10 Millionen Euro für digitale Lösungen ohne festen Arbeitsplatz
Charlotte WagnerClockin sichert sich 10 Millionen Euro für digitale Lösungen ohne festen Arbeitsplatz
Clockin, ein Softwareunternehmen aus Münster, sichert sich 10 Millionen Euro in Series-A-Finanzierungsrunde
Das Münsteraner Technologieunternehmen Clockin hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde 10 Millionen Euro eingesammelt. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine Plattform für "deskless workers" – also Mitarbeiter ohne festen Arbeitsplatz – in ganz Europa ausbauen. Seit der Gründung 2018 bedient Clockin bereits über 6.000 Kunden in 50 verschiedenen Branchen.
Die Investitionsrunde wurde von Newion aus Amsterdam und NRW.Venture aus Düsseldorf angeführt. Beteiligt waren auch bestehende Investoren wie Scalehouse Capital und D11Z. Ventures. Die frischen Mittel sollen in die Weiterentwicklung der Software fließen und die KI-Funktionen stärken.
Die Plattform vereinfacht HR- und Verwaltungsaufgaben für mobile Teams, indem sie papierbasierte Systeme durch digitale Lösungen ersetzt – etwa für Projektmanagement, Auftragsverfolgung und Dokumentation. Das Ziel des Unternehmens: Unternehmen mit KI-gestützten Tools von veraltetem Papierkram "befreien".
Mit der neuen Finanzspritze will Clockin sein Wachstum im europäischen Mittelstand beschleunigen. In den nächsten zwei Jahren plant das Unternehmen die Expansion in fünf weitere Länder außerhalb Deutschlands. Langfristig sieht sich Clockin als führende Plattform für deskless workers in Europa.
Die 10 Millionen Euro sollen sowohl die Softwareentwicklung als auch die Markterschließung vorantreiben. Bereits jetzt hilft die Plattform tausenden Unternehmen, Bürokratie abzubauen und Abläufe zu optimieren. Nun will Clockin seine Position im europäischen Markt für mobile Arbeitskräfte weiter festigen.






