Bocholt startet mit Flächenvorbereitung für das neue Generationenquartier
Sophia WeberBocholt startet mit Flächenvorbereitung für das neue Generationenquartier
Der Bocholter Stadtrat hat den Beginn der Flächenvorbereitungsarbeiten für das neue Generationenquartier genehmigt. Das Projekt umfasst die Erschließung des Geländes für künftige Gebäude, Grünflächen und Verkehrsanbindungen. Die Kosten für diese erste Phase werden auf rund 8,2 Millionen Euro geschätzt.
Die Arbeiten umfassen Boden-sanierungen, die Einebnung des Geländes sowie die Verlegung unterirdischer Versorgungsleitungen. Zudem finden Rodungsarbeiten und Ersatzpflanzungen statt, um die Fläche für die Bebauung vorzubereiten. Nach Abschluss der Maßnahmen entstehen auf dem Areal eine viergruppige Kindertagesstätte, eine zweifach nutzbare Sporthalle und ein Wohnbereich.
Noch in diesem Sommer soll die Entscheidung über den Bau der Kita und der Sporthalle fallen. Die ebenfalls geplante Schwimmhalle wird voraussichtlich bis August 2026 fertiggestellt. Zudem sind eine ÖPNV-Anbindung, ein Spielplatz und ein Quartiersplatz Teil des neuen Viertels.
Die Flächenvorbereitung ist ein entscheidender Schritt, bevor die weiteren Bauvorhaben beginnen können. Ohne diese Maßnahmen würden sich die Pläne für Kita, Sporthalle und andere Einrichtungen verzögern.
Die Arbeiten markieren den ersten großen Meilenstein bei der Umgestaltung des Generationenquartiers. Nach ihrem Abschluss ist das Gelände bereit für den Bau der zentralen Einrichtungen, darunter die Kindertagesstätte und die Sporthalle. Der weitere Zeitplan des Projekts hängt von der Fertigstellung dieser vorbereitenden Phase ab.






