07 April 2026, 20:04

Andrea Heucken wird neue Behindertenbeauftragte der Stadt Witten

Schwarz-weiß-Zeichnung einer Stadtstraße in Southwark, London, mit Gebäuden, Straßenlaternen, Straßenlaternen, Kraftfahrzeugen, Fußgängern, Bäumen und Wolken, mit der Beschriftung "The Blind Asylum, Southwark, London" unten.

Andrea Heucken wird neue Behindertenbeauftragte der Stadt Witten

Andrea Heucken hat das Amt der Behindertenbeauftragten der Stadt Witten übernommen. Offiziell trat sie die Stelle am 1. Juli an und folgt damit auf Ines Großer, nachdem sie selbst eine lange Karriere in der Kommunalverwaltung absolviert hat. Mit ihrer Berufung bringt sie fast vier Jahrzehnte Erfahrung in die Position ein.

Die in Bochum geborene Heucken ist tief mit Witten verbunden, wo sie seit 38 Jahren tätig ist. Zuvor arbeitete sie unter anderem im Wohnungsamt sowie im Jugend- und Schulamt der Stadt. Diese vielfältigen Stationen verleihen ihr ein fundiertes Verständnis für die Bedürfnisse der Stadt und ihrer Bürger.

In ihrer neuen Funktion berät sie bei Bauvorhaben, um sicherzustellen, dass diese barrierefrei gestaltet werden. Zudem erstellt sie Gutachten und stellt Bescheinigungen über die Einhaltung der Vorgaben aus. Doch ihre Arbeit beschränkt sich nicht auf Akten und Formulare: Heucken steht auch im direkten Austausch mit Menschen mit Behinderungen, nimmt deren Anliegen auf und leitet sie an die zuständigen Stellen weiter.

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Besonders schätzt sie die überschaubare Verwaltungsstruktur Wittens, die schnelle Entscheidungen ermöglicht. Für sie ist es eine Erfüllung, die Entwicklung der Stadt mitzugestalten, die sie ihr Zuhause nennt. Privat hält sie sich mit Spaziergängen, Wandern und Joggen fit.

Als Behindertenbeauftragte wird Heucken sich darauf konzentrieren, Witten inklusiver zu gestalten. Mit ihrer langjährigen Ortskenntnis und ihrem praxisnahen Ansatz will sie die Barrierefreiheit für die Bürger verbessern. Die neue Aufgabe knüpft an ihre jahrzehntelange Tätigkeit im öffentlichen Dienst an – nun mit dem Fokus auf die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen.

Quelle