1. FC Köln kämpft um Stabilität vor dem Bayern-Duell nach schwacher Serie

1. FC Köln kämpft um Stabilität vor dem Bayern-Duell nach schwacher Serie
1. FC Köln geht mit gemischter Bilanz in die Winterpause der Bundesliga-Saison 2025/26
Nach 15 Spieltagen belegt der 1. FC Köln mit 16 Punkten den 11. Platz – vier Zähler vor dem Relegationsplatz. Club-Legende Pierre Littbarski zeigt sich zuversichtlich, dass die Mannschaft den Klassenerhalt schaffen wird, und bekräftigt sein Vertrauen in Trainer Lukas Kwasniok.
Die Kölner begannen die Saison stark und kletterten nach neun Spieltagen bis auf Rang sieben. Doch die jüngste Formkurve zeigt nach unten: Aus den letzten sechs Partien holte das Team nur zwei Punkte. Auf ein 1:1 gegen den FC St. Pauli am 6. Dezember folgte ein weiteres Remis gegen Werder Bremen, ehe es am 20. Dezember im Heimspiel gegen Union Berlin nach einer Roten Karte mit 0:1 unterging.
Die Winterpause bietet die Gelegenheit zur Neuorientierung, bevor es im Januar mit zwei schweren Aufgaben weitergeht: Am 10. Januar gastiert der 1. FC Köln bei 1. FC Heidenheim, nur vier Tage später empfängt man den FC Bayern München im Müngersdorfer Stadion. Trotz der aktuellen Schwächephase betont Littbarski, der Verein stecke nicht im Abstiegskampf. Zudem lobt er Kwasnioks Eignung für den Trainerposten und dessen Fähigkeit, die Mannschaft zu stabilisieren. Mit vier Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge ist Kölns Position vorerst gesichert – doch das Ziel bleibt, sich im Mittelfeld zu etablieren.
Die Priorität zu Jahresbeginn liegt auf einer Leistungssteigerung. Die Duelle gegen Heidenheim und Bayern werden Kölns Widerstandskraft auf die Probe stellen. Der Klassenerhalt scheint zwar gesichert, doch für einen Aufstieg in der Tabelle sind stärkere Auftritte nötig.